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Berliner Bebelplatz ist Schauplatz für “Oper für Alle” mit
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„Die ersten Takte von Tschaikowskys sinfonischer Dichtung „Romeo und Julia“ waren fast geflüstert, mit den Lautsprechern kamen die leisen Momente der Fünften Sinfonie und Barenboims Interpretation von Tschaikowski detailgenau rüber.” - Der Tagesspiegel |
In diesem Sommer veranstaltete die Staatsoper unter den Linden zum dritten Mal “Oper für Alle”. 50.000 Zuschauer füllten den Berliner Bebelplatz. Ein Meyer Sound System aus MILO Line Array Lautsprechern und UPQ-1P Lautsprecher bot dem Publikum Richard Wagners bekannte Oper Tristan und Isolde, am nächsten Tag gefolgt von einem open-air Konzert mit Tschaikowskys "Sinfonie Nr. 5" und der Ouvertüre aus "Romeo und Julia" unter der Leitung von Dirigent Daniel Barenboim, dem Generalmusikdirektor der Deutschen Oper.
Das für die Zuschauer kostenlose klassische Musik-Event wurde vom Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit unterstützt und auch von Bundespräsident Horst Köhler besucht, der sagte: “Oper für Alle eröffnet einem breiten Teil der Gesellschaft den Zugang zur Oper. Oper muss nicht immer höchste Kultur für die wohlhabende Klasse sein, sie ist für jeden da.”
Die Technische Planung und Projektleitung der “Oper für Alle” wurde von Marcus Mechelhoff von Mediapool aus Berlin übernommen. Die tontechnische Ausschreibung wurde von Til Schwartz und Ivo König von IT-Audio aus Berlin erarbeitet. Die Pool Group aus Emsdetten lieferte und bediente das gesamte Audio-, Licht- und Video-Equipment. Audio wurde von Joachim Birner geleitet.
Das System bestand aus Arrays von je 12 wettergeschützten MILO Lautsprechern auf der linken und rechten Seite und zwei Delay-Arrays aus je acht MILO Lautsprechern. Sechs M’elodie Line Array Lautsprecher und sechs UPQ-1P Lautsprecher dienten als Front- und Sidefillsysteme. Die Bassabdeckung übernahmen acht 700-HP Subwoofer.
Trotz leichten Regens während der Veranstaltung liefen beide Shows dank der wettergeschützten Meyer Sound Lautsprechern ohne Probleme ab. Albrecht Krieger, Toningenieur der Deutschen Oper, mischte beide Outdoor-Events, die durchweg positives Feedback von den Zuschauern bekamen. Der Tagesspiegel schrieb folgendes: “Die ersten Takte von Tschaikowskys sinfonischer Dichtung „Romeo und Julia“ waren fast geflüstert, mit den Lautsprechern kamen die leisen Momente der Fünften Sinfonie und Barenboims Interpretation von Tschaikowski detailgenau rüber.”





