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Tower Sounds webt einen elektroakustischen Teppich mit Meyer Sound MM-4XP Miniatur Lautsprechern
Diesen Sommer feierte die mehrkanalige Klangkomposition, „Tower Sounds: Ancient Voices and Electronics“ im einzigartigen Ann Hamilton Turm, einer knapp 25 Meter hohen zylindrischen Skulptur aus Beton in Sonoma County, Kalifornien Premiere. Die Gäste, die auf einer der spiralförmigen Treppen des Turms saßen, konnten ein hypnotisierendes Live-Event aus Klängen persischer Instrumente und jüdischen Gebeten erfahren. Die speziell entwickelte elektroakustische Technologie und Meyer Sound Lautsprecher sorgten für das transformative Aufführungsambiente, das ein Gast als: „du fühlst dich, als wärst du in der Musik“ beschrieb. Die vom Sound Designer Sharokh Yadegari komponierte und dirigierte Klangkomposition war eine Mischung aus traditionellen akustischen Instrumenten des mittleren Ostens, Gesang und akustischen Nachbildungen in Echtzeit, die von Lila, einem Computermusikprogramm, das Yadegari entwickelt hat, erzeugt wurden. Die beiden sich ergebenden Hindernisse, die überwältigende musikalischen Komplexität dieser Komposition und der sehr hallige Raum, wurden dank des Fachwissens von Yadegari und der Meyer Sound Design Service Abteilung gelöst, die ein vertikales Distributed System bestehend aus self-powered MM-4XP Miniature Lautsprechern einsetzten. „Der Ann Hamilton Turm ist einer der unverkennbarsten Räume und für darstellende Künste weltweit eine Herausforderung,“ weiß Sharokh Yadegari, Komponist, Sound Designer und Leiter des Sound Design Programms des Department of Theatre and Dance der University of California San Diego (UCSD). „Die Nutzung interaktiver Elektronik in Zusammenwirkung mit heiklem akustischen Material erfordert ein Soundsystem mit kontrollierter und gleichmäßiger Wiedergabe über den gesamten Raum. Das Meyer Sound Equipment bietet genau das.“ Der Erfolg der Aufführung hängt von der dargebotenen Präzision der Komposition ab sowie davon, das Publikum akustisch einzuhüllen. Das Soundsystem muss sich also den ungewöhnlichen architektonischen Gegebenheiten des Turmes anpassen können. Signale der Live-Mikrofone wurden durch Yadegaris Lila Programm, das die Instrumente lokalisierte, verarbeitet und verzögert, so dass die Künstler über das gerade Aufgenommene spielen konnten. Lila wurde von 14 individuell angesteuerten Meyer Sound MM-4XP Lautsprechern unterstützt, die einen nahtlosen Übergang gewährleisten, um ein dynamisches Umfeld zu schaffen, das die Zuschauer mit sich im Raum bewegenden und rotierenden Klängen einhüllte. Das System nutzte ausserdem ein Paar UMS-1P Subwoofer, einer am offenen Ende des Turmes, der andere nahe des reflektierenden Pools am Boden. Das Lautsprecher Processing wurde von einem Galileo System mit drei Galileo 616 Prozessoren übernommen. „Die MM-4XP Lautsprecher waren einfach perfekt, da wir viele kleine Lautsprecher brauchten um den Turm gleichmäßig abzudecken,“ sagt Yadegari. „Das kleine Format hatte auch den geringsten Einfluss auf den Raum, bei dem die starke visuelle Symmetrie ein Hauptbestandteil des architektonischen Designs ist.“ Yadegaris Arbeit wurde ursprünglich im Jahr 2007 als Through Music für das Judah L. Magnes Museum in Berkeley von Lawrence Rinder, Leiter des UC Berkeley Art Museum and Pacific Film Archive (BAM/PFA) in Auftrag gegeben und kuratiert. Die Darbietung am Ann Hamilton Turm wurde von der Persian Arts Society, BAM/PFA, dem Magnes Museum, und Congregation Shomrei Torah veranstaltet und von Steve und Nancy Oliver präsentiert. Die technische Ausstattung zur Vorbereitung der Tower Sounds wurden vom UCSD's Center for Research in Computing and the Arts (CRCA) und California Institute for Telecommunications and Information Technology (Calit2) zur Verfügung gestellt. Den Audiomix der Veranstaltung übernahm Toby Algya, David Corsello zeichnete für die Aufnahme verantwortlich. Der Ann Hamilton Turm wurde von Hamilton, einem Künstler und Bildhauer des MacArthur Fellowship und Jensen Architects aus San Francisco entworfen. Oktober 2009 |
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