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Abercrombie & Fitch mit Meyer Sound in historischen Londoner Gemäuern
Die Innenarchitektur der drei neuen Flagship-Stores - einer an der New Yorker Fifth Avenue, einer im Shoppingcenter „The Grove“ in Los Angeles und einer im ultra-trendigen Londoner Stadtviertel Mayfair – ist durchgehend auf ein Maximum an audiovisueller Wirkung ausgerichtet. „Wir hatten die Vision, eine Einkaufswelt zu schaffen, in der Mode und Entertainment gleichberechtigt zusammenwirken“, erläutert David Schwartz, Direktor der Abteilung Audio/Video-Technologie bei Abercrombie & Fitch. „Wir wollten Soundsysteme, die eine Wucht entfalten, wie man sie sonst nur aus dem Kino kennt. Wenn es um Sound geht, gibt es für mich nur einen Namen, der für eine derartige Wirkung steht, und das ist Meyer Sound.“
„Das Haus ist 1725 als Stadtresidenz für Angehörige des Königshauses errichtet worden und steht unter Denkmalschutz“, erklärt Schwartz. Das Gebäude mit seinen über 2100 Quadratmetern Fläche hat so manche Wiederbelebung hinter sich, zuletzt und bevor A&F das Haus bezogen, als Filiale der Bank of England. „Unser CEO Mike Jeffries wollte das Haus unbedingt haben“, sagt Schwartz. „ Ich bin reingegangen, habe einen Blick in den riesigen Raum mit den über acht Meter hohen Decken und der siebensekündigen Nachhallzeit geworfen und dachte nur ‚keine Chance’.“ Da das Gebäude unter Denkmalsschutz steht, waren Umbauten oder andere Eingriffe, die den historischen Charakter des Hauses verändert hätten, nicht möglich. „Anfangs hatte ich vor, den Raum einer akustischen Grundbehandlung zu unterziehen und habe einen entsprechenden Plan vorgelegt, der auf der Stelle verworfen wurde“, sagt Schwartz. „Das selbe passierte mit allen folgenden Vorschlägen. Im Endeffekt musste ich mit dem auskommen, was wir hatten.“
Schwartz’ Sounddesign für den New Yorker Flagship-Store, den ersten der drei neuen Läden, basiert auf UPM-1P-Lautsprechern und hat Abercrombie & Fitch nicht nur dazu bewogen, sich generell für Meyer Sound zu entscheiden, sondern Schwartz auch seine derzeitige Position bei Abercrombie & Fitch eingebracht. „Meine eigene Firma, Essential Communications, war auf Audio/Video-Installationen in kleineren Läden spezialisiert, Einzelhandel und Gastronomie“, sagte er. „A&F ist innerhalb von vier Jahren zu meinem wichtigsten Kunden geworden. Im Vorfeld der Planung für die drei Flagship-Stores sind wir schließlich, neben zwei anderen Firmen, zu einem Lautsprecher-Shoot-Out angetreten. Die anderen Typen hatten jeder zehn oder vielleicht auch fünfzehn Boxen dabei, die sie im ganzen Raum verteilt haben. Wir haben drei UPM-1P an einen Truss gehängt und zwei UMS-1P Subwoofer auf den Boden gestellt, worauf die anderen anfingen, Witze über unsere kleinen Boxen zu reißen. Überflüssig zu erwähnen, dass wir einen deutlich positiven Eindruck gemacht haben.“ Nachdem er den Vertrag für die Flagship-Stores in der Tasche hatte, schlug Schwartz der A&F-Geschäftsführung vor, bei Abercrombie & Fitch eine Abteilung einzurichten, um das A/V-Engagement der Firma zu bündeln und einen festen Ansprechpartner zu stellen. „Ich hege keinen Zweifel daran, dass es die Meyer-Sound-Lautsprecher waren, die den Handel besiegelt haben“, betont Schwartz. „Es gibt keine anderen Lautsprecher, die, so wie sie aus der Verpackung kommen, derart gut klingen.“ Über Meyer Sounds Reaktion auf seine relativ unorthodoxen Lautsprecher-Installationen ist Schwartz gleichfalls erfreut. „In Konzertsälen sind Meyer-Lautsprecher weit verbreitet, aber das hier ist eines der ersten Male, dass sie im Einzelhandel zum Einsatz kommen“, sagt er. „Die Meyer-Techniker haben ziemlich gestaunt, als sie die MM-4 an den Lichtschienen haben hängen sehen. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, ihnen zu zeigen, auf welch einzigartige Weise wir ihre Lautsprecher einsetzen. Die MM-4 ist eine unglaublich vielseitige kleine Box.“September, 2007 |
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