Meyer Sound Constellation schlägt hohe Wellen in der SoundBox, dem gewagten neuen Venue der San Francisco Symphony

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Photo credit: Stefan Cohen

"Ein Teil der Erfahrung in diesem Raum ist es, Musik aus vielen verschiedenen Epochen - von den gregorianischen Chöralen des neunten Jahrhunderts bis hin zu modernen Kompositionen - zusammen zu hören. Constellation von Meyer Sound bietet die optimale Akustik für jedes Genre und hat uns geholfen einen Raum zu schaffen, in dem sowohl Publikum als auch Musiker eine neue Art der musikalischen Reise gemeinsam unternehmen können."

- Michael Tilson Thomas
Musikalischer Leiter,
San Francisco Symphony

Meyer Sounds Constellation Acoustic System spielt in der SoundBox eine tragende Rolle für die radikal neue Strategie der San Francisco Symphony ein jüngeres Publikum an vielfältigste Live Musik heranzuführen. Die Idee von Tilson Thomas, musikalischer Leiter der Symphony ist eine Neuentdeckung von Musik, bei der alte Zwänge vieler typisch klassischer Musikveranstaltungen, darunter auch die Akustik, aufgehoben werden.

„SoundBox ist ein neuer und experimenteller Raum für Musik aller Art,“ erklärt Tilson Thomas. „Ein Teil der Erfahrung in diesem Raum ist es, Musik aus vielen verschiedenen Epochen - von den gregorianischen Chöralen des neunten Jahrhunderts bis hin zu modernen Kompositionen - zusammen zu hören. Constellation von Meyer Sound bietet die optimale Akustik für jedes Genre und hat uns geholfen einen Raum zu schaffen, in dem sowohl Publikum als auch Musiker eine neue Art der musikalischen Reise gemeinsam unternehmen können.“

SoundBox befindet sich im Saal Zellerbach A, einer 700 Quadratmeter großen, an die San Franciscos Davies Symphony Hall angrenzenden, Probebühne. Als SoundBox ist der Raum jetzt mit gemütlichen Sitzgelegenheiten, einer Bar und Stehtischen sowie mehreren Video-Leinwänden,  gedämpftem Licht und Constellations chamäleonartiger jedoch natürlicher Fähigkeit, eine breite Palette an akustischen Räumen zu schaffen, ausgestattet. Mit Constellation können Komponisten und Dirigenten für jedes Musikstück aus verschiedenen akustischen Umgebungen wählen und falls gewünscht, sogar eine völlig neue benutzerdefinierte Umgebung programmieren.

Die Rolle von Constellation in der Definition der SoundBox Erfahrung wurde weltweit von den Medien gelobt. Joshua Kosman, Musikkritiker für den San Francisco Chronicle schreibt: „Constellation hat einen toten Proberaum in ein lebendiges und akustisch vielseitiges Schmuckstück verwandelt ... Das System belebt den gesamten Veranstaltungsort und mehr als das, es ist in der Lage eine ganze Vielzahl von Stimmungen, von Solo-Instrumenten bis zu mittelgroßen Kammerorchestern, unterzubringen.“

Das Herzstück des Systems ist die D-Mitri Digital Audio Platform einschließlich des DVRAS Processors, der die VRAS Algorithmen hostet und sowohl Early Reflections als auch den Nachhall in vier eigenständigen Nachhallzonen erzeugt. Durch die Aufteilung des Systems in vier Zonen kann die Bühne entlang jeder Wand aufgestellt werden und sogar mehrere Bühnen gleichzeitig bespielt werden. Das System enthält auch 28 im Raum verteilte Mikrofone und 85 kleine self-powered Lautsprecher, die unauffällig an den Wänden montiert und von der 15 Meter hohen Decke abgehängt wurden.

24 UPM-1XP Lautsprecher und 18 UPJunior-XP VariO Lautsprecher sowie 31 MM-4XP self-powered Lautsprecher kommen jeweils in oberen und unteren Reihen an den Seiten zum Einsatz. Zwölf UMS-SMXP Subwoofer erweitern den Nachhall für die untersten Oktaven.

Alle Lautsprecher nutzen Meyer Sounds IntelligentDC Technologie, die die klanglichen Vorteile der self-powered Technologie mit einer vereinfachten Installation kombiniert, indem sowohl das symmetrische Audiosignal als auch die Netzspannungsversorgung (für die eingebauten Verstärker) über ein einzelnes fünf-adriges Kabel von einem Remote-Netzteil mit Signalverteiler geleitet werden.

Theatrical Consultants dieses Projekts sind Auerbach Pollock Friedländer, die Installation erfolgte durch BBI.

Im Dezember wurde für das "Extremities"  betitelte Eröffnungs-Programm der SoundBox für jedes Musikstück vom jeweiligen Künstler ein einzigartiges akustisches Setting ausgewählt. Den kürzesten Nachhall verwendete Steve Reich für sein rhytmisches "Music for Pieces of Wood", während Chorwerke wie Josquin Desprez’ "Missa Pange lingua" aus dem 16. Jahrhundert in einem geräumigen Kathedralen-Setting wiedergegeben wurden. Zeitgenössische Werke wie Varèses "Intégrales" und Monks "Panda Chant II" wurden entsprechend durch Settings mit mittleren Nachhallzeiten wiedergegeben.

SoundBox bei der KQED News's "The California Report" Radio Show:


April 2015

VORGESTELLTE PRODUKTE

Constellation

D-Mitri

UPM-1XP

UPJunior-XP

MM-4XP

UMS-1XP

 

IN THE MEDIA

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